Zunächst muss erwähnt werden, dass wir bei Ihrem Beratungstermin stets nach den medizinischen, funktionellen und ästhetischen Gesichtspunkten entscheiden und ganz entschieden die Finanzierung der Behandlung davon trennen. Unser Profi für die Abrechnung, Frau Doris Neubauer, steht Ihnen in allen administrativen Fragen wie Kostenübernahme durch die Krankenkasse, Zusatzkosten oder zinsloser Ratenzahlung kompetent zur Seite.

Viele Eltern stellen sich bei Ihrem Kind die Frage, ob die kieferorthopädische Behandlung von der Krankenkasse bezahlt wird. In Deutschland ist die Abrechnungsfähigkeit kieferorthopädischer Leistungen zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse durch § 12 SGB V (Sozialgesetzbuch, fünftes Buch) geregelt. Dort ist festgelegt worden, auf welche Leistung der Versicherte unter welchen Umständen Anspruch hat.

Alle gesetzlich versicherten Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr haben Anspruch auf eine zuzahlungsfreie kieferorthopädische Behandlung, vorausgesetzt der Schweregrad beträgt KIG 3-5. Kieferorthopäden sind verpflichtet, die Eltern über eine zuzahlungsfreie Behandlung für ihre Kinder zu informieren und diese auf Wunsch durchzuführen.

Im pubertären Alter rückt das gute Aussehen immer weiter in den Fokus. Und dann soll man eine Metallzahnspange tragen? Viele Jugendliche schreckt dieser Gedanke ab. Warum? Weil sie nicht über alternative, kaum sichtbare Lösungen informiert sind, mit denen sich kieferorthopädische Fehlstellungen gut und mit wenig Schmerzen korrigieren lassen.

Daher klären wir jeden Patienten auch über Behandlungsmöglichkeiten auf, die über das “ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftliche” Maß der gesetzlichen Krankenkasse hinausgehen.